Eduardo Chillida - „Hommage à Johann Sebastian Bach“
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24. April - 25. Juli
Eduardo Chillida: Zu dem Komplex: Bach-Werk und Graphik gehören jeweils eine handschriftliche Reflexion von Chillida und das Zitat eines bekannten Philosophen, Musikers oder Dichters zum Wesen der Musik. Zeit und Raum, Endlichkeit und Unendlichkeit, Fülle und Leere, Harmonie und Dissonanz sind die Grundthemen menschlichen Daseins, mit denen sich Chillida Zeit seines Lebens beschäftigte und die er im Werk des großen Johann Sebastian Bach wiederzufinden glaubte. 1924 im baskischen San Sebastián geboren, wandte er sich schon während seines Architektur- und Kunststudiums der Bildhauerei zu, die die Hauptdomäne seines künstlerischen Schaffens bleiben sollte. Der bald zu Weltruhm gelangte Chillida stellte seine zum Teil monumentalen Werke in allen großen Metropolen wie London, New York, Madrid oder Paris aus. In Deutschland ist er vor allem durch seine Skulpturen vor der Münchener Pinakothek und dem Bundeskanzleramt bekannt. Der unter anderem mit Martin Heidegger befreundete Künstler war mehrfach Gast auf der „documenta" in Kassel und der „Biennale" in Venedig und ist zum Mitglied so renommierter Akademien wie der Royal Academy of Arts in London berufen worden.2002 verstarb Chillida in seiner Heimatstadt. Bildnachweis: © Zabalaga-Leku / VG Bild-Kunst, Bonn 2010
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Vom 1. April bis 1. November
Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr (April und Oktober montags geschlossen)
Veranstaltungen:
4.-5. September:
Corveyer Jazztage
30.September – 01.Oktober: Symposium: Corvey- eine karolingische Reichsabtei aus internationaler Sicht
26.-28. November:
Adventszauber
12. Dezember:
Weihnachtskonzert



